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Comunicato stampa: 22.04.2015 17:07
Rubrica:  [Famiglia e sociale]  [Varie] 

Recherche Aktive Bürgerbeteiligung und gesellschaftliches Engagement: ein Blick auf die Stadt Bozen abgeschlossen

Heute morgen wurde die vorliegende Erhebung, die vom Amt für Sozialplanung erarbeitet worden ist, im Gemeindeausschuss vorgestellt

Heute morgen wurde die vorliegende Erhebung, die vom Amt für Sozialplanung erarbeitet worden ist, im Gemeindeausschuss vorgestellt. Die Forschung geht von den "Leitlinien für mehr bürgerschaftliches Engagement in Bozen" aus, die im Nachgang zum 12-monatigen Forschungszeitraum für die Erstellung des "Sozialplans der Lebensqualität in Bozen 2009-2011" ausgearbeitet wurden.

Das Working paper "Aktive Bürgerbeteiligung und gesellschaftliches Engagement: ein Blick auf die Stadt Bozen" legt den Schwerpunkt auf das Thema der aktiven Partizipation der Bürgerinnen und Bürger am Vereinsleben, der politischen Beteiligung, des Vertrauens in die Institutionen und der Nutzung von Partizipationskanälen und -möglichkeiten als konkret physische und virtuelle Orte, wo die eigene Meinung kundgetan werden kann.
Außerdem gründet die Erhebung auf die Umfrage "MonitorCittà", die vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut DataMonitor über eine Stichprobenauswahl von 800 Bozner BürgerInnen durchgeführt wurde.
Die Erhebung macht über die ausgewerteten Daten deutlich, wie sehr in Bozen das Vereinswesen ein wichtiges Element im Leben der Bevölkerung ist. Vorzug für eine kollektive Form, um den eigenen Ideen Ausdruck zu verleihen und die persönlichen Interessen mit anderen Personen zu teilen.
Die Bürgerinnen und Bürger sehen sich als Hauptakteure und sind überzeugt, die für die Stadt wichtigen Entscheidungen und Projekte über kollektive Formen und nicht so sehr als Einzelbürger konkret beeinflussen zu können.
Die realen und die virtuellen Orte als Möglichkeiten für den Meinungsaustausch und als Diskussionsplattform werden anerkannt und genutzt.
Trotz der steigenden Politikverdrossenheit ist vielen Bürgern das gesellschaftliche Engagement nicht abhanden gekommen. Es haben sich lediglich die Ausdrucksformen der Partizipation geändert. Die große Anzahl derer, die sich in formeller oder informeller Freiwilligenarbeit engagieren, belegen einen tief verwurzelten Bürgersinn.
Die Ergebnisse der Forschung zeigen, im Einklang des Planes für die Lebensqualität der Stadt Bozen 2009-2011, dass die Stadt nicht nur als Verwaltungseinheit gesehen werden darf, sondern auch als Stätte des Aufenthalts und der sozialen Kontakte, als Raum für die Personen und deren Lebenswelten, für die gesellschaftlichen Gebilde, die Verankerung und die Identität.
 

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